Jede Menge Tipps für Ihr Wohlergehen

Denken Sie in all Ihrem Alltags-Trott auch manchmal daran sich verwöhnen zu lassen?

Falls Sie dafür niemanden daheim haben, gehen Sie doch mal in einen Wellness-Tempel oder eine Massage-Praxis. 🙂

Jetzt kommt die Zeit wieder, in der wir unser Immunsystem kräftig stärken müssen, da man sich bei all dem Sonnenschein ganz leicht mal mit den Temperaturen verschätzt. Und wenn dann die regnerische Phase erst kommt, holt man sich ganz schnell eine Erkältung ein.

Massagen sind eine wohltuende Abwechslung vom Alltag und unterstützen den ganzen Körper.

Da eine Massage immer wohltuend und  entspannend wirkt, kommt es im Körper zu einer Herabsetzung von Stresshormonen wie Adrenalin und Kortisol. Die Massage hat auf den gesamten Organismus eine immunsteigernde Wirkung.

Sie besitzt auch einen großen Wirkungsradius. Die Massage nimmt sowohl auf direktem Weg über die Haut, Muskeln, Sehnen, Bändern, Bindegewebe großen Einfluss auf den Körper als auch auf indirektem Weg über reflektorische Effekte (Rezeptoren).

Störungen des Organsystems Haut führen oft zu Verklebungen von verschiedenen Gewebsarten, die zu  Mangelerscheinungen und Durchblutungsstörungen des Gewebes führen können.

Eine Massage verbessert die Elastizität zwischen dem elastischen Gewebe der Haut, Muskulatur und dem unelastischem Gewebe des Bindegewebes. Durch die Massage wird eine vermehrte Enzymtätigkeit hervorgerufen. Dadurch werden narbige Verklebungen gelöst und die alte Verschiebbarkeit der Gewebsschichten wiederhergestellt. Die Verklebungen der Haut werden gelöst. Die Elastizität der Haut wird verbessert. Dieser Effekt ist durch keine Übungsbehandlung zu ersetzen.

Neben der Gesunderhaltung und Steigerung des Wohlbefindens gibt es viele Indikationen für eine Massage. Oft sind Massagen alleine oder auch als Begleittherapie angezeigt. Die Kombination mit anderen Techniken der Wärmebehandlung oder Anwendungen mit Wasser oder Duftaromen führen zu großen Erfolgen in der Therapie.

 

Mögliche Anwendungsbereiche wären z.B.:

  •   Verspannungen
  •   Schmerzsymptome
  •   Spannungskopfschmerz
  •   Verstopfungen
  •   Zur Rekonvaleszenz nach Frakturen oder Muskelrissen
  •   Durchblutungsförderung
  •   Entspannung
  •   Zur Regeneration
  •   Stress
  •   Hyperaktivität
  •   Depressionen, usw.

 

Sie sorgt unter anderem z.B. für:

  •   Steigerung der Lymphbildung und der Entschlackung
  •   Stoffwechselanregung
  •   Bessere Nährstoffversorgung
  •   Erhöhte Dehnungsfähigkeit
  •   Lösung von Verklebungen und Erhöhung der Gleitfähigkeit

 

Weitere Wirkungen sind die Freisetzung von Histamin, Serotonin und Endorphin

Leicht traumatische Veränderungen der Zellen bei einer Massage sind erwünscht und führen zu einer sofortigen Reaktion des Körpers.

Histamin wird ausgeschüttet. Histamin bewirkt eine erhöhte Durchlässigkeit der kleinen Blutgefäße und eine Durchblutungssteigerung. Kleine Blutgefäße, die sonst brach liegen, werden vom Körper wieder aktiviert.

Serotonin wirkt schmerzhemmend und hemmt die Weiterleitung von Schmerzimpulsen durch die Rezeptoren an das ZNS. Es wirkt antidepressiv, angstlösend und beruhigend.

Endorphin ist ein körpereigenes Opiat, das schmerzhemmend wirkt und bei Massagen vermehrt ausgeschüttet wird.

Die Verspannungen der Muskulatur können durch verschiedene Therapien gelöst werden

  •    Massage
  •   Wärmetherapie
  •   Bewegungstherapie
  •   Elektrotherapie
  •   Wassergymnastik und vieles mehr

 

In diesem Sinne wünschen ich Ihnen eine entspannende Zeit!  🙂

 

 

 

Advertisements

Der Grund für mein heutiges Thema hat einen wirklich traurigen Hintergrund.

Ein kleines fast 5-jähriges Mädchen ist gestern an einer unheilbaren Krankheit gestorben. Leider kannte ich diesen Sonnenschein nicht persönlich, aber ich habe ihre letzten Jahre auf ihrer Homepage verfolgt. Jedesmal wenn ich dort ihre Bilder angesehen habe und dieses Strahlen in ihren Augen sah, wurde mir klar wie unbedeutend so manch meiner vermeintlichen Probleme in Wirklichkeit doch sind. Ja, eigentlich noch nicht mal als Probleme bezeichnet werden dürften. Ich bewunderte immer wieder die Stärke dieser Mutter und auch aller anderen Eltern denen es ähnlich geht, die im Prinzip wirklich Grund hätten manchmal an ihren Problemen zu verzweifeln. Doch diese Menschen sehen unglaublicherweise gar nicht so viele Probleme.

In meinem näheren Umfeld gibt es eine ganz tolle kleine Familie die auch ein Kind mit dieser seltenen Krankheit hat. Ich kenne kaum ein Kind, welches solch strahlende Augen hat wie dieser kleine Engel. Ich habe viele ihrer Sorgen und Nöte und Ängste am Rande mitbekommen. Doch wenn ich persönlich mit ihnen gesprochen habe, war nie das Wort „Problem“ zu hören. Es war immer nur von der Überlegung nach Lösungen die Rede. Sie strahlen immer solch eine Stärke aus, dass es mir in solchen Momenten direkt peinlich vor mir selbst war, wenn ich mich vielleicht kurz vorher über irgendeine Nichtigkeit aufgeregt habe. Schließlich weiß ich genau, dass diesen Eltern fast sicher ist, dass ihr kleiner Sonnenschein vermutlich keine 5 Jahre mehr zu leben hat.

Mir ist schon bewusst, dass jeder nun mal sein eigenes Leben lebt und deshalb auch jeder ganz individuell seine eigenen Sorgen und Nöte hat und somit das Recht hat sich über eben jene zu ärgern oder aufzuregen.

Ich wollte nur mal einen kleinen Hinweis für den Blick auf das Wesentliche hier lassen.

Diese Eltern müssen sich ab dem Moment, in dem sie die Diagnose erfahren, mit dem Tod ihres Kindes auseinandersetzen. Ich vermag dies noch nicht mal ansatzweise nachzuvollziehen. Ich habe 3 gesunde Kinder, wie sollte ich mich in solche Situation versetzen können? Ich würde es mir nie anmaßen von „verstehen“ zu reden. Diese Gefühle und diesen Schmerz kann man erst „verstehen“, wenn man es selbst durchgemacht hat. Ich fühle mit ihnen, ja, das kann ich und das mache ich aus tiefstem Herzen.

In meinem letzten Post hatte ich das Thema: „Wodurch hatten Sie heute mehr vom Leben?“

Vielleicht finden Sie jetzt noch leichter einen Grund dafür.

Sie konnten morgens aufstehen, Sie konnten essen und trinken, Sie konnten lachen, Sie konnten die Sonne oder den Nebel sehen, Sie konnten Ihre Arbeit verrichten und sicherlich noch vieles mehr…

Ich hoffe, Sie können dies noch viele, viele Jahre tun. Doch hoffe ich auch, Sie sind sich dessen bewusst und dankbar dafür. Ich hoffe das allerdings auch für mich. Ich danke jeden Tag den ich erleben darf, für die Gesundheit meiner Kinder. Das mach ich schon seit vielen Jahren und werde es auch beibehalten.

Ich wünsche allen Eltern, die ein ähnliches Schicksal wie die Mutter dieses kleinen Engels haben, alle erdenkliche Kraft die sie benötigen, um dieses Schicksal zu meistern.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gesunde und glückliche Zeit!

P.S.:        S., ich habe eine Kerze nur für Dich angezündet!

Lassen Sie den Tag Revue passieren und picken Sie sich das Ereignis oder den Gedanken heraus der Ihnen heute Freude bereitet hat. Suchen Sie so lange bis Sie einen Punkt gefunden haben.

Hat Ihnen heute jemand eine Tasse Kaffee gebracht oder hat die Sonne Ihre Nasenspitze gekitzelt? Haben Sie Ihr Tagespensum geschafft, hatten Sie vielleicht ein gutes Mittagessen oder hatten Sie einfach schöne Erinnerungen im Kopf? Es gibt jeden Tag mindestens einen Punkt für Freude und sei es nur, dass Sie zwei gesunde Augen haben um diesen Text zu lesen. 😉

Rufen Sie sich das Besondere des Tages noch einmal ins Gedächtnis und halten es für ein paar Minuten fest.

War das nicht ein toller Tag?

Dies ist eine Übung welche Sie jeden Tag ganz einfach praktizieren können und Ihnen ermöglicht einen schönen Abschluss des Tages zu finden und sich auf einen neuen Tag mit etwas Tollem zu freuen.

Machen Sie dies zu einer täglichen Übung. Sie werden sehen, nach einer Weile, stehen Sie morgens mit mehr Freude auf.

Noch besser wirkt es, wenn Sie diese Übung schriftlich machen.

Sie ersetzen dadurch den einen oder anderen unangenehmen Gedanken an den kommenden Tag.

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Freude! 🙂

Heute möchte ich Euch mal ein paar Hausmittelchen hier lassen, die uns schon einige Male sehr geholfen haben.

Um Erkältungen vorzubeugen, hat sich ein Fußbad mit Lindenblütenzusatz und als Tee dazu getrunken sehr gut bewährt. Danach gut einpacken und schwitzen. Die Lindenblüten wirken nämlich schweißtreibend und unterstützen dies sehr gut.

Täglich 1 Minute die Hände unter fließend warmen Wasser reiben, soll auch vorbeugen.

Hat die Erkältung aber schon ihren Platz bei Ihnen gefunden, hilft meist das Inhalieren mit Hühnersuppe. Ich nehme dazu immer Hühnerklein und setze sie in relativ wenig Wasser an, nur soviel wie ich benötige. Etwas Salz dazu, kochen, inhalieren. Anschließend warm einpacken, am besten bis man schwitzt. In meinem Buch steht sogar noch, dass man sie anschließend essen soll, dies hat in unserer Familie allerdings noch niemand fertig gebracht. 😉

Häufig zeigen sich bei einer solchen Erkältung auch die Herpesbläschen ganz gerne. Dagegen mische ich einige Tropfen Honig mit etwas Zahnpasta und streiche mir das mit einem Ohrenstäbchen auf die betroffenen Stellen. Der Honig wirkt antiseptisch und die Zahnpasta trocknet die Bläschen aus.

Ebenso wichtig sind natürlich gesunde Ernährung und genug Schlaf. Gleichsam als Prävention wie zum Auskurieren.

Was ich ehrlich gesagt aber immer genossen habe während solcher Tage auf der Couch, war….mich verwöhnen zu lassen. Das wurde immer ganz groß geschrieben. Manchmal war ich auch in der anderen Rolle tätig. 😉

Seit ich mich mit Reiki beschäftige, hatte ich zwar keine Erkältung oder Grippe mehr, die Kinder schaffen es aber doch noch ab und zu. 🙂

Vielleicht hat ja der eine oder andere von Euch auch so ein Hausmittelchen, dass er hier kundtun möchte. Ich lade Euch herzlich ein, sie hier als Kommentar zu hinterlassen. Eventuell ist ja eins dabei, worauf der nächste Leser schon gewartet hat.

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine gesunde Zeit!

Ich wurde von einer interessanten Blogschreiberin Namens „sinnsucht“ dazu inspiriert, mal wieder über den Sinn des Lebens nachzudenken. Dabei fiel mir wieder eine Kurzgeschichte meiner Freundin ein. Mit ihrer Genehmigung stelle ich sie heute in meinen Blog und wünsche Euch viel Spaß damit.

Früher oder später kommt jeder Mensch in seinem Leben an den Punkt, wo er sich fragt: Welcher Sinn verbirgt sich hinter dem Leben?

Waren Sie schon einmal mit diesem Gedanken beschäftigt und haben Sie sich damit auseinandergesetzt? Oder war es Ihnen bisher immer zu anstrengend, sich selbst zu fragen warum sie hier sind?

Es gibt mit Sicherheit Menschen, die jetzt für sich die Frage nach dem „warum?“ mit der Aussage: „Na weil es meine Eltern so wollten“, beantworten. Das ist im Prinzip eine schöne Aussage, denn dann waren Sie ein Wunschkind. Und das ist ein ausgesprochen guter Start fürs Leben.

Nur bin ich persönlich der Meinung, dass es ziemlich einfach und bequem ist, es damit abzutun. Denn wenn das der Grund ist, warum wir hier auf Erden sind, dann gäbe es keine ungewollten Kinder. Was nämlich auf der einen Seite funktioniert, müsste dann ja auf der anderen auch passen. Dass die Frauen, welche keine Kinder haben wollen auch keine bekommen.

Klingt doch einleuchtend, oder?

Also, worin besteht denn nun der Sinn unseres Erdendaseins werden Sie jetzt fragen.

Meiner Meinung nach gibt es so viele Gründe dafür, wie es Menschen auf unserem Planeten gibt. Und doch ist es irgendwie ein und derselbe. Ich glaube, dass es die Aufgabe jedes einzelnen von uns ist, sein Leben anzunehmen, unabhängig in welcher Ausgangssituation er sich befindet, in sich zu gehen und sich zu fragen, was ihn glücklich macht und dann danach zu streben.

Sind Sie rundum glücklich, oder gibt es da vielleicht den einen oder anderen Punkt, in dem Sie noch nicht zufrieden sind? Dann verfolgen Sie diese Aspekte Ihres Lebens doch einfach weiter! Und wenn Sie diese erfüllt haben, dann werden die nächsten kommen. Was jetzt nicht heißen soll, dass wir in unserem Leben nie glücklich sind. Wir sollten vielmehr immer glücklich  sein, auch wenn sich ein paar Wünsche noch nicht realisiert haben. Dennoch sollten wir alle versuchen unsere Herzenswünsche zu erfüllen.

Dazu ist es jedoch als erstes erforderlich, dass Sie sich diese bewusst machen. Und ich spreche hier nicht von materiellen Gütern. Wobei ich Ihnen nicht ausreden will, nach finanziellem Reichtum zu streben.

Aber stellen Sie sich vor, Sie hätten genügend Geld, um alles zu verwirklichen, was Sie sich in materieller Hinsicht wünschen. Wären Sie dann ein rundherum glücklicher Mensch?      Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit um sich das wirklich bildlich vorzustellen.

Welche Gedanken kommen als nächstes? Es wäre schön, wenn…

Oder? Können Sie dieses „wenn…“ weiterführen, dann sind Sie auf der richtigen Spur.

Eine gute Methode herauszufinden, welche Herzenswünsche sich denn in einem verbergen, würde ich gern kurz  ansprechen.

Nehmen Sie den ersten Wunsch, der Ihnen einfällt und fragen Sie sich dann „warum“ Sie dies möchten. Wie würden Sie sich dabei fühlen, wenn Sie es schon hätten. Und so setzen Sie dann die Fragen fort, immer mit „warum“. Je mehr sich die Antworten auf diese Fragen mit einem guten Gefühl und einem Kribbeln im Bauch verbinden, umso mehr kommen Sie Ihren Herzenswünschen näher. Wenn Sie Ihrem größten Wunsch auf die Schliche gekommen sind, werden Sie es ganz eindeutig merken. Denn dann breitet sich ein Gefühl in ihnen aus, dass man nicht beschreiben kann, sondern nur fühlen.

Also lassen sie sich das nicht entgehen.

Zurück zum Sinn unseres Daseins. Ich persönlich glaube, dass es  jeden Einzelnen zur Erfüllung seines Sinns bringt, wenn er glücklich ist. Und darin besteht wohl die größte Kunst in der heutigen Zeit. Herauszufinden was einen denn wirklich mit Glück erfüllt.

Die Menschen geben sich im Zeitalter der Technik nicht mehr die Chance über etwas anderes nachzudenken. Es müsste wohl eher Zeitalter der Ablenkung und Suggestion heißen. Aber dies ist ein extra Thema für sich.

Zum Schluss möchte ich Sie nun um einen Gefallen bitten. Nehmen Sie einfach einmal an, ich habe Recht mit meiner Theorie, und die Menschen sind auf Erden um glücklich zu sein. Und nun bin ich vermessen und bitte Sie, sich vorzustellen, dass es auch jeder ist.

Welche Welt hätten wir dann? Wäre das nicht ein fantastisches Leben für jeden von uns?

Ist es Ihnen das wert, sich dieses kleine unscheinbare Wörtchen „WARUM“ zu fragen? Machen Sie sich auf den Weg zu Ihrem „Sinnesglück“!

© by Liane Neudert

Da es Sleepy nur für Kinder gibt, benötigen wir Erwachsenen eben andere Methoden um besser einzuschlafen. 😉

Entspannungsübungen unmittelbar vor dem „Zu-Bett-gehen“ erleichtern das Einschlafen enorm. Dafür gibt es einige Methoden, wie z.B. Meditationen, Phantasiereisen oder auch Hypnose.

Zu den Entspannungsübungen gehören auch Autogenes Training, Yoga oder die progressive Muskelentspannung.

Sie sollten Ihre bevorzugte Technik allerdings mehrmals wöchentlich einüben, damit es dann auch reibungslos klappt. Denken Sie auch an wichtige Faktoren wie optimale Temperatur im Schlafzimmer (nicht zu warm), nur leichte Kost  bis maximal 4 Stunden vor der Schlafenszeit. Allerdings kommt es da auch auf Ihre Gewohnheiten an. Sollten Sie es gewohnt sein, erst Abends zu essen, dürfte dies kaum ein Problem für Sie darstellen. Jedoch sollten Sie auf zu fettes Essen am Abend verzichten. Kontrollieren Sie eventuell auch Ihre Medikamente auf Koffeeinzusatz. Dies wird häufig übersehen.

Verzichten Sie auf das Nickerchen zwischendurch auch wenn es schwerfällt, aber es erschwert Ihnen definitv das Einschlafen am Abend. Bewegen Sie sich regelmäßig an der frischen Luft. Dies müssen keine anstrengenden Aktionen sein.

Dies sind nur einige Faktoren die Ihnen Ihr Einschlafen schon erheblich erleichtern können.

Ich werde demnächst noch auf weitere Punkte eingehen. Sollten Sie spezielle Fragen haben, scheuen Sie sich nicht mich zu kontaktieren.

Ich wünsche Ihnen einen erholsamen und gesunden Schlaf.

 

Dies ist wirklich mal eine absolut geniale Erfindung.

Obwohl schon einige Jahre auf dem Markt, habe ich davon noch nichts gehört.

Vermutlich liegt es daran, dass meine 3 Kinder schon erwachsen sind. 😉  Dann übersieht man so etwas schon mal. Da momentan in meinem Umfeld aber die Baby- und Schwangerschaftswelle umgeht, rücken solche Artikel vermutlich wieder vermehrt in meinen Fokus.

Wir hatten zwar keine Schreibabys oder ähnliche Probleme, aber wer muß nicht immer wieder mal sein Baby in den Schlaf wiegen? Ich denke einfach, dass ein sanftes Wiegen grundsätzlich für angenehmeren Schlaf bei Kindern sorgt. Nicht umsonst gibt es die Kinderwiegen. Allerdings schaukeln die nur, wenn man sie anstubst.

Vielleicht kennen Sie auch Eltern, die ihre Kinder zum Einschlafen mit dem Auto durch die Gegend kutschieren um sie dann so vorsichtig wie möglich ins Bett zu tragen und sich dann wundern, dass das Kind kurz vor dem Hinlegen wieder wach wird. Dazu steht auch etwas in der Expertise von dem Arzt, Psychotherapeuten und Autoren Prof. Rüdiger Dahlke, die Sie auf dieser Seite kostenlos downloaden können. Absolut lesenswert!

Wird auch als Prävention für ADS und ADHS empfohlen.

Leider gibt es dieses System noch nicht für Erwachsene, ich würde nicht lange überlegen. Aber an der Umsetzung wird schon mit Hochdruck gearbeitet.

Bis dahin…wünsch ich Ihnen einen erholsamen Schlaf! 🙂

 

Sleepy - traumhafter Schlaf für Babys